Aktuell

Governorbesuch auf der Halbinsel Au

Am Montag, 12. Oktober 2009, besuchte Monique Eckenstein, IWC Laufen, Governor des Distrikts 199, die drei Inner Wheel Clubs Zürichsee, Zürich und Zürich-Pfannenstil auf der Halbinsel Au. Gastgeber war der IWC Zürichsee.



Bild links: Margrit Rizzi, Präs. Zürichsee, Governor Monique Eckenstein, Annemi Corrodi, Präs. Zürich-Pfannenstil und Friederike Wüthrich, Zürich.

Bild rechts: Governor Monique Eckenstein mit den Präsidentinnen der drei Clubs zusammen mit deren Vizepräsidentinnen.


Einige Bilder des Governorbesuchs


Fotos: Ursula Rieder



————————————————————————————————————————



Sommerwanderung zur Aussichtsplattform Conn bei Flims - Mittwoch, 12. August 2009

Bereits zur Tradition geworden sind die Sommerwanderungen des Inner Wheel Clubs Zürich-Pfannenstil. Monica Neff überrascht uns jedes Jahr mit interessanten Vorschlägen. Dieses Jahr hatte sie die Idee, die Aussichtsplattform über der Rheinschlucht (Ruinaulta) zu besichtigen.

Am Mittwoch Morgen, den 12. August 2009 um halb acht ist bei schönstem Sommerwetter die grosse Zahl von 13 Wanderlustigen Inner Wheelerinnen in Zürich in den Zug Richtung Chur gestiegen. Von dort gings dann mit dem Postauto nach Laax Murschetg weiter. Drei weitere Teilnehmerinnen sind in Laax zur Gruppe gestossen. So auch Annemi, die uns zu Kaffee und Gipfeli in ihr Ferienhaus eingeladen hat. Bei Corrodis gabs nun die erste Stärkung, die wir nach der langen Anfahrt sehr genossen haben. (Nochmals vielen Dank an Annemi und Peter.) Das kleine Ferienhündchen Lulu von June hat sich prächtig mit dem grossen Schäferhund von Corrodis unterhalten!

Gut gestärkt haben wir unsere Wanderung durch den Laaxerwald begonnen. Die kühle Waldluft war an diesem warmen Tag besonders angenehm. Zwischendurch hat uns Annemi, als gute Kennerin der Geologie dieses Gebiets, die Besonderheiten der Flimserberge erklärt. Kahle Kalkflächen, die Abrissflächen des Flimser Bergsturzes, erinnern noch heute an die gigantische Naturkatastrophe. Die geologische Tatsache, dass älteres Gestein auf jüngerem liegt, vermag die Magie der Glarner Hauptüberschiebung nur unzulänglich erklären. Die rauen Zacken der Tschingelhörner sind kaum zu übersehen. Zweimal im Jahr stiehlt ihnen das unterhalb liegende Martinsloch allerdings die Schau. Im März und im Oktober bestrahlt die Sonne durch das 19 m grosse Loch für kurze Zeit den Kirchturm von Elm. Ein einmaliges Erlebnis.

Vorbei am Caumasee mit seinem türkisfarbenen Wasser erreichten wir ein gediegenes Plätzchen, wo der von den Reiseleiterinnen gestiftete Apéro genehmigt wurde. Es ist auch bereits Tradition, dass dieses Ritual eingehalten wird. Diese Pause bietet doch immer wieder Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre zu plaudern. Auf schmalem und eher steilem, mit Wurzeln und Steinen besetztem Weg gings hinunter zur Plattform. Nach dem Apéro musste man sich besonders gut auf den Weg konzentrieren, doch konnte man am rechtsseitigen Abhang nicht mal die Aussicht geniessen.

Dann die grosse Überraschung! Wir standen vor dem einmaligen Eisengebilde, der Aussichtsplattform, die auf Grund seiner Umrisse auch "Mauersegler" genannt wird. Diese Plattform wurde 2006 durch die Churer Architektin Corinna Menn gebaut, wofür sie auch ausgezeichnet wurde. Die Plattform fasziniert durch die schlichte Konstruktion und einem einzigartigen Panoramablick über einen grossen Teil der Ruinaulta. Der Mauersegler (il spir) hat eine Höhe von 12.5 m und ragt schräg über den Abgrund zum 380 m tiefer liegenden Vorderrhein.

Was mit dem Flimser Bergsturz begann, präsentiert sich heute als einmalige Naturkulisse. Zwischen Ilanz und Reichenau hat sich der Rhein während 10'000 Jahren einen Weg durch das Gesteinsmaterial gebahnt. Entstanden ist eine Schlucht, die zu Recht den Übernamen Swiss Grand Canyon trägt. Die von Föhren umrahmten Gesteinsformationen faszinieren durch ihre bizarre Gestalt Zugpassagiere, Wanderer und River Rafter aus der ganzen Welt.

Nach diesem einmaligen Erlebnis auf der Plattform konnten wir im Restaurant Conn ein ausgezeichnetes Mittagessen geniessen. Nach dem Essen hat uns Annemi verlassen, um wieder durch den Wald zurück nach Laax Murschetg zu gelangen. Auf angenehmen Waldwanderwegen gings nun abwärts nach Trin Mulin. Das letzte Stück Wanderweg führte uns jedoch über eine grosse Fläche ohne Bäume, wo wir noch dem prallen Sonnenschein ausgesetzt waren. In Trin Mulin stiegen wir ins Postauto nach Chur und von dort gings mit dem Zug wieder nach Zürich.

Gemeinsam erlebten wir einen wunderschönen Tag in den Bündnerbergen. Wo wird uns Monica nächstes Jahr wohl hinführen? Ihr sei jedenfalls für die gute Wanderwahl herzlich gedankt.

Ursula Rieder



































































































































































































































Bericht und Fotos: Ursula Rieder






————————————————————————————————————————




10 Jahre Inner Wheel Zürich-Pfannenstil

Jubiläumsfeier vom 13. Juni 2009 - im Pfadiheim Buech ob Herrliberg

Wir planten ein unprätentiöses, familiäres und lockeres Fest - und es kam an! Ein grosser Dank geht an alle Mitwirkenden!

Bei sommerlichem Wetter präsentierte sich die Buecher Höhe mit ihrem Weitblick auf den Zürichsee und in die schneebedeckten Alpen wie eine Kulisse für einen Heimatfilm. Die letzten Vorbereitungen liefen noch und schon trafen die ersten der 74 Gäste ein. Inner Wheelerinnen und Rotarier aus über 10 Clubs begrüssten sich freudig oder lernten sich kennen auf der grünen Wiese. Agnes und Hansueli Hasler kredenzten ihren Zürichseewein und ein reiches Angebot an Apérohäppchen fand reissenden Absatz. Edith Keller, die in ihrer charmanten Art durch den Abend führte, unterbrach die anregenden Gespräche und bat zu Tische, denn angenehme Grilldüfte lockten und einzelnen Gästen taten wohl auch schon die Füsse weh vom langen Stehen.

Im grossen Saal war das scheunenhafte Ambiente fast gänzlich verschwunden. Unter einem 6-eckigen Baldachin aus Gartenvlies mit 10-fach aufgemaltem Inner Wheel - Emblem standen 4 lange Tischreihen bereit. Sie waren liebevoll gedeckt und gaben, ganz in Blau und Gelb gehalten mit Rosenblätter und mit dem Bhaltis-Fläschli geschmückt, ein festliches Bild.

Regula Vonmoos, unsere Gründungspräsidentin, begrüsste die Gäste mit herzlichen Worten auf gewohnt souveräne Art und eröffnete anschliessend das Buffet. Was sich da anbot war fürs Auge und für den Gaumen fantastisch. Unsere Mitglieder könnten einen erfolgversprechenden Catering Service starten. (Ersatz für Flohmarkt?) Ergänzt wurden die Salatvariationen durch feine Grilladen vom Meilemer Metzger.

Nachdem der erste Hunger und im 2. oder 3. Anstehen auch der Gluscht befriedigt waren, verwandelten emsige Helfer den vorderen Teil des Saales in ein Ateliertheater. Cornelia Montani unterhielt uns prächtig mit ihrem komödiantischen Erzählkonzert, Ihre Geschichten, teils gesungen, teils gesprochen, teils schweizerdeutsch, teils italienisch begleitete die quirlige und vielseitige Künstlerin selber auf ihrem Akkordeon. Offenbar fühlten sich die Gäste wohl mit ihren Tischnachbarn, denn alle steuerten danach wieder ihre Plätze an.
Ein reiches Dessertbuffet, einem 5 Sterne Hotel würdig, erwartete uns. Unsere Mitglieder haben uns Alle wahrlich verwöhnt, da blieb kein süsser Traum unerfüllt.

Margrit Ammann von Cornelia Wetzel überbrachten Grussbotschaften und Glückwünsche von unserem Patenclub Luzern Sursee und unserem Patenkind Zürcher Oberland. Die Delegation unseres Freundschaftsclubs Offenbach-Hanau-Maintal warteten sogar mit einem Geburtstagsgugelhupf auf, den Marion Skupin selbst gebacken und mit Smarties und 10 brennenden Kerzen verziert hatte und den sie mit herzlichen Worten der Freundschaft übergab. Zum Abschluss traten unsere Pastpräsidentinnen der Reihe nach auf und erinnerten sich und uns an Höhepunkte in ihrem Präsidialjahr.

Dieser Abend war ein grosses, gelungenes Gemeinschaftswerk, sozusagen ein hands-on in eigener Sache. Das macht ihn so wertvoll für uns und - aus dem Echo zu schliessen - so sympathisch für unsere lieben Gäste. Und schliesslich kann sich auch die Behindertenpfadi vom Pfannenstil freuen, denn der Spendentopf für die Organisation Pfadi Trotz Allem (PTA) wurde mit über 900 Franken gefüllt.

15.6.2009 / Annemi Corrodi


Einige weitere Inpressionen vom Jubiläum:

.


































































































































































































Fotos von Adrienne Borsari, Doris Kuhn und Peter Vonmoos




————————————————————————————————————————




Besuch unseres Freundschaftsclubs IWC Offenbach-Hanau-Maintal D vom 26. bis 29. September 2008

Unser Club pflegt regen Kontakt mit unserem Freundschaftsclub Offenbach-Hanau-Maintal aus Deutschland. Wir besuchen uns regelmässig abwechslungsweise in der Gegend um Hanau oder in der Region Zürich. Unser Freundschaftsclub lädt die Mitglieder unseres Clubs zusätzlich auch auf ihre jährliche Clubreise ein, an der jedesmal Inner Wheelerinnen unseres Clubs teilnehmen. dadurch ist in wenigen Jahren, seit wir uns kennen, eine herzliche Beziehung entstanden.

Dieses Jahr war unser Club mit der Einladung nach Zürich an der Reihe. Die Freundinnen aus Deutschland waren vom 26. bis 29.09.2008 bei uns zu Gast. Unsere Präsidentin Monica Neff hat ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm für unsere Gäste zusammen gestellt.

Nach dem Eintreffen der 14 deutschen Inner Wheelerinnen am Freitag Nachmittag in Zürich wurden sie gegen Abend von unseren Mitgliedern zu den verschiedenen Dinner at Home gefahren. Diese Nachtessen ermöglichen jeweils, im kleinen privaten Rahmen persönliche Gedanken auszutauschen und miteinander zu plaudern.

Am Samstag Morgen starteten wir recht früh mit dem Programm, nämlich mit einer Stadtführung zum Thema "Auf den Spuren bemerkenswerter Frauen". Nicht beide Stadtführer nahmen das Thema gleich ernst. Der männliche Führer schweifte stark von diesem Thema ab, aber seine Führung war nicht weniger spannend! Zum Abschluss des Stadtrundgangs fuhren wir mit dem Limmatschiff "Regula" vom Schiffsteg beim Landesmuseum zum Bürkliplatz, wo es dann zu Fuss zum Mittagessen ging.

Unsere deutschen Gäste hatten am Nachmittag noch etwas freie Zeit, um für ihre Familien ein Mitbringsel einzukaufen oder einfach durch die Stadt zu bummeln.

Das Programm des frühen Abends führte uns in den "tropischen Regenwald" von Madagaskar, nämlich in die Masoala-Halle im Zürcher Zoo. Geführt durch kompetente Expertinnen erlebten wir das Klima, die Tierwelt und die wunderschönen exotischen Bäume und fühlten uns in den Regenwald versetzt. Fein gekleidet und mit Stöckelschuhen mussten wir über schmale, wankende Hängebrückchen steigen und durch schmale Wege trippeln. Belohnt für diesen ungewöhnlichen Spaziergang wurden wir durch das Erblicken von seltenen tropischen Tieren, die frei in der Halle umherliefen oder -flogen.

Mit einem festlichen Essen im nahegelegenen Restaurant "Altes Klösterli" wurde der äusserst angeregte und gesprächige Abend beschlossen.

Am Sonntag Morgen haben sich nochmals einige Inner Wheelerinnen unseres Clubs nach Zürich begeben, um unsere Freundinnen aus Deutschland auf den Bahnhof zu begleiten und sie dort zu verabschieden. - Dies war ein wunderschönes und äussert freundschaftliches Wochenende und wir freuen uns sehr auf das nächste Wiedersehen!



Weitere Bilder unseres Treffens:













































































































































































Bericht und Fotos: Ursula Rieder





———————————————————————————————————————




Sommerwanderung auf dem Schächentaler Höhenweg

Am 13. August 2008 haben wir unsere bereits traditionelle Inner Wheel-Sommerwanderung durchgeführt.

Nach einigen Regentagen haben wir acht Inner Wheelerinnen es am Mittwoch, den 13. August gewagt, die Wanderung auf dem Schächentaler Höhenweg anzutreten.

Erst marschierten wir noch im Nebel an der Bergkapelle "Bruder Klaus" und an grünen Alpweiden vorbei und hatten keine Ahnung, was für eine schöne Aussicht wir gehabt hätten, wenn der Himmel blau gewesen wäre. Wir liessen uns nicht entmutigen und genossen die Wanderung trotzdem. Nach dem obligatorischen Apéro hat sich dann der Nebel gelockert und wir hatten freie Sicht auf die umliegenden Berge und auf das Bergbeizli Selez, wo wir zum Mittagessen einkehrten.

Nach dem Mittagessen wanderten wir am Fleschseeli vorbei und traten den Abstieg Richtung Eggberge an, von wo wir mit der Gondelbahn nach Flüelen hinunterfuhren. Zufrieden von der wunderschönen Höhenwanderung bestiegen wir dort wieder den Zug nach Zürich.

Es war wiederum ein toller und erfolgreicher Ausflug. Die Wanderung war nicht besonders anstrengend und so hatte man genügend Zeit, miteinander zu plaudern. Solche Anlässe sind sehr geeignet, um Freundschaften zu pflegen.


Die Wanderung in Bildern !








































































































































Bericht und Fotos: Ursula Rieder





—————————————————————————————————————




Governorbesuch bei unserem Club

Am Montag, 4. Februar 2008, besuchte Ursula Brüllmann, Governor des Distrikts 199, die drei Inner Wheel Clubs Zürich Pfannenstil, Zürichsee und Zürich in unserem Clublokal Rest. Schifflände in Maur. Wir waren turnusgemäss in diesem Clubjahr Gastgeber.

Bild links: Governor Ursula Brüllmann mit den drei Präsidentinnen von links: Brigitte Trümpler, Zürichsee, Silva Huber, Zürich, Ursula Brüllmann, Gov. und Vreni Stucki, Zürich-Pfannenstil.







Bild rechts: Governor Ursula Brüllmann mit den Präsidentinnen der drei Clubs zusammen mit den Vizepräsidentinnen Margrit Schmidheiny, Zürich und Monica Neff, Zürich-Pfannenstil.





Hier einige Impressionen des netten Abends:
































































































Fotos: Ursula Rieder




————————————————————————————————————————




Einladung des Patenclubs Luzern-Sursee nach Zürich

Stadtführung mit dem Thema: Berühmt-berüchtigte ZürcherInnen

Donnerstag, 26. April 2007

Am 26. April 2007 hat unser Inner Wheel Club Zürich-Pfannenstil den Patenclub Luzern-Sursee nach Zürich zu einer gemeinsamen Stadtführung eingeladen. Bei sonnigem Wetter wurden wir in zwei Gruppen durch die Stadt geführt und über berühmte Zürcher Persönlichkeiten und über besondere Bauten aufgeklärt. Zum Abschluss der Stadtbesichtigung lockte uns unsere Präsidentin Christine Wüthrich ins Zunftlokal der Zimmerleuten an der Limmat, wo wir mit einem ausgezeichneten Essen verwöhnt wurden. Nach netten Plaudereien wurde die Gesllschaft am frühen Nachmittag wieder aufgelöst.


Hier einige Impressionen des Treffens:

<

Ursula Rieder




———————— ———————— ———————— ——————




Der Inner Wheel Club Zürich hat zum Regiotreff eingeladen:

Führung durch den Neubau des Grand Hotel Dolder

Dienstag, 24. April 2007

Turnusgemäss hat der Inner Wheel Club Zürich zum diesjährigen Regiotreff eingeladen. Da das Grand Hotel Dolder durch den Stararchitekten Sir Norman Foster umgebaut und mit einem Neubau ergänzt wird, hat sich die Gelegenheit geboten, den Bau zu besichtigen. Unter kundiger Führung wurden wir durch die wieder aufgefrischten Jugendstilräume und durch den Neubau des grossen Saales geührt. Anschliessend an die Besichtigung verpflegten wir uns auf der Terrasse des Hotel Waldhaus.



Hier einige Impressionen des Treffens:

Ursula Rieder




———————— ———————— ———————— ——————




Besuch beim Freundschaftsclub Offenbach-Hanau-Maintal

27. bis 29. Oktober 2006

Auf Einladung unseres Freundschaftsclubs haben 14 Damen unseres Clubs, bepackt mit Sprüngli-Spezialitäten, die Reise nach Frankfurt angetreten. Eine kleine Delegation erwartete uns am Bahnhof in Frankfurt und begleitete uns in der S-Bahn nach Offenbach, wo wir im eleganten Arabella Sheraton Hotel in ausgezeichneter Lage logierten. Gestärkt mit Kaffee und Torte (deutsche Portionen beeindrucken immer wieder) genossen wir anschliessend den Besuch im gleich um die Ecke liegenden Klingspor-Museum für Schrift- und Buchkunst. Die lebhaften Ausführungen des Museumsdirektors haben alle fasziniert. Das Museum ist in der eleganten Anlage des Büsing-Palais untergebracht, das im Krieg völlig zerstört, dann aber wieder in der ursprünglichen Form aufgebaut wurde. Ein wenig Freizeit vor dem Abendprogramm ermöglichte uns einige Schritte durch die Einkaufsstrassen Offenbachs mit seiner mutikulturellen Bevölkerung.

Zum anschliessenden dinner at home, bei unseren Freundinnen als Kaminabend bekannt, wurden wir in verschiedene Himmelsrichtungen chauffiert, denn das Clubgebiet ist recht gross. Natürlich waren die persönlichen Begegnungen im kleinen Rahmen eine besonders gute Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu machen, ist dies doch unser erster Besuch in diesem Club mit einer grossen Delegation.

Beim Wiedersehen am nächsten Morgen wurden die vielen guten Erlebnisse natürlich lebhaft ausgetauscht.

Der Samstagmorgen begann mit einem tollen Frühstücksbuffet im Hotel. Gewandt wie Pendler fahren wir mit der S-Bahn nach Frankfurt und werden dort von einer sehr kompetenten Führerin empfangen. Sie erklärt uns von der Aussichtsplattform des höchsten Bürogebäudes (Hessische Landesbank) die Stadt von oben und führt uns dann durch den spektakulären Stadtkern mit seinen Hochhäusern aus Stahl und Glas zum Geburtshaus von Goethe und zum alten Stadtkern (Römer). Ein kleiner Nieselregen begleitete uns, konnte aber der guten Stimmung nichts antun. Unterwegs stärkten wir uns mit den feinen Schokolade -Truffes, die am Vorabend durch die Gäste, die bei Marion eingeladen waren, aus der reichlich zubereiten Schokolademousse geformt wurden. Ein spontanes Mittagessen in der Schirn-Kunsthalle bot wieder viel Gelegenheit zum Plaudern.

Je nach Lust und Laune wurde anschliessend in kleinen Gruppen durch die Stadt flaniert und in der "Fressgasse" konnten wir sogar noch einen Kaffee im Freien geniessen.

Ein kleines Schönheitsschläfchen im Hotel stärkte uns für das gemeinsame Abendessen in der Gutsschänke Gut Neuhof. Das gemütliche Lokal, die herzlichen Gastgeberinnen und das feine Essen mit der berühmten "grünen Sauce" liessen uns bis gegen Mitternacht verweilen.

Zum Frühstück im Hotel gesellten sich wiederum eine grosse Anzahl von Inner Wheel Freundinnen aus der Umgebung. Nochmals bot sich Gelegenheit zum Plaudern. Dann verabschiedeten wir uns am Bahnhof Frankfurt, reich beschenkt mit Handkäse, Pfeffernüssen und gelben Rosen.

Den Inner Wheel Freundinnen des Clubs Offenbach-Hanau-Maintal danken wir herzlich für das abwechslungsreiche Wochenende, das uns alle ein Stück näher gebracht hat.



Bericht: Regula Vonmoos / Fotos: Ursula Rieder



Bilder vom gemeinsamen Abendessen in der Gutsschänke Gut Neuhof





———————— ———————— ———————— ——————




Governorbesuch auf der Halbinsel Au

Am Montag, 2. Oktober 2006, besuchte Brigitte Haas, Governor des Distrikts 199, die drei Inner Wheel Clubs Zürichsee, Zürich und Zürich Pfannenstil auf der Halbinsel Au. Gastgeber war der IWC Zürichsee.



Bild links: Governor Brigitte Haas mit den drei Präsidentinnen Marianne Zollinger, Zürich, Heidi Turner, Zürichsee und Christine Wüthrich, Zürich-Pfannenstil.

Bild rechts: Governor Brigitte Haas mit den Präsidentinnen der drei Clubs zusammen mit deren Vizepräsidentinnen.



Einige Impressionen des Meetings!

Fotos: Ursula Rieder





———————— ———————— ———————— ——————




Sommerausflug des IWC Zürich Pfannenstil

Wetterbericht für Dienstag: Regen!

Wetterbericht für Donnerstag: Regen!

Aber wie es so ist, "wenn Engel reisen, dann lacht der Himmel!"

So war es auch am Mittwoch, 23. August 2006, dem bereits vor mehreren Monaten bestimmten Datum für die Sommerwanderung. Bei strahlendem Spätsommerwetter fuhren die acht wanderfreudigen InnerWheelerinnen Annemarie, Cornelia, Ingrid, June, Lydia, Ursi, Ursula und Vreni mit dem Zug nach Biel, wo wir nach einem kurzen Fussweg mit der Standseilbahn nach Magglingen hinauffuhren. Wir genossen den Kaffeehalt auf der wunderschönen Aussichtsterrasse des Grand Hotels.

Der Jurahöhenweg führte uns über den Twannberg durch weite Wälder und Wiesen entlang von typischen Jura-Bauernhöfen zum berühmten Feriendorf Twannberg. Unterwegs durfte natürlich auch die bereits traditionelle Apéro-Pause nicht fehlen. Mit Blick auf den Chasseral wanderten wir dann weiter bis zur Twannbachschlucht, wo wir im idyllischen Restaurant gleichen Namens herzlich empfangen und köstlich bewirtet wurden. Die Fische aus dem Bielersee mundeten vorzüglich und auch der Twanner schmeckte allen. Der von Cornelia zum Dessert offerierte Mohrenkopf weckte besonders bei Lydia Kindheitserinnerungen - leistete sie sich doch einmal pro Monat aus ihrem Sackgeld einen Mohrenkopf, den sie dann über viele Stunden genüsslich auf der Zunge zergehen liess.

Beschwingt machten wir uns nach der Mittagsrast wieder auf den Weg durch die imposante Twannbachschlucht, die im Werk "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt Schauplatz ist.

Der Einstieg in die Schlucht war noch nicht besonders spektakulär. Ein kleiner Bach plätscherte friedlich neben dem Wanderweg her. Nach den ersten Treppen wechselte dann das Bild. Meterhohe Felswände türmten sich links und rechts des Baches. Grössere und kleinere Wasserfälle tosten in die Tiefe, dazwischen Wasserrutschen, auf denen sich das Wasser zu rasanten Geschwindigkeiten beschleunigte um am Schluss unter lautem Getöse in einen kleinen See zu stürzen. Der Wanderweg führte derweilen über eine spektakuläre Passage nach der anderen. Mal über einen kühn angelegten Holzsteg, dann wieder unter den zum Teil metertief unterhöhlten Felsen durch. Am Schluss der Wanderung eröffnete sich der Ausblick auf das hübsche Weindorf Twann, den malerischen Bielersee und die St. Petersinsel.

Von Twann fuhren wir dann mit dem Schiff zurück nach Biel, wo wir wieder den Zug nach Zürich bestiegen und uns über den gelungenen Tag freuten. Den Organisatorinnen Ursula, Regula und Monica sei herzlich gedankt!

Ingrid Notter





———————— ———————— ———————— ——————